Das "Kulturmagazin des Westens" K.West zeigt auf seinem Titelbild der
Juli/ Augustausgabe, das Bruckhausen noch lebt: Zwei Kinder fahren vor
dem Graffiti "Bruckhausen kämpft" auf der Abrissfläche am Heinrichplatz
Fahrrad. In seinem Artikel "Werd' abgerissen" schildert Martin Kuhna die
Stimmungslage in einem Stadtteil, der vorgeblich saniert, tatsächlich
aber zerstört wird. Die Bilder des Fotografen Markus J. Feger zeigen den
Zustand des Stadtteils und einige der Betroffenen.
Der Artikel ist hier zu finden, zusammen mit einigen Bildern:
http://www.kulturwest.de/architektur/detailseite/artikel/werd-abgerissen/
Dienstag, 6. August 2013
Montag, 5. August 2013
Donnerstag, 25. Juli 2013
Maschinen, nicht Menschen
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| Abrissbaustelle in der Edithstraße am 19.07.2013 |
...werden in Bruckhausen aufwändig geschützt. Während die Sprecherin der Stadt, Anja Hundgeburth, noch im Mai 2012 "besondere Schutzvorkehrungen" für den Stadtteil gegen Plünderung und Gasaustritte als "nicht nötig" betrachtete:
Zum Post vom 06.Mai 2012
hat Ute Hilmer vom Baudezenat sich vor kurzem dahingehend geäußert, Sicherheit für Bruckhausen sei aus finanziellen Gründen nicht zu leisten: "Eine Bewachung rund um die Uhr sei aber nicht zu leisten. Hilmer: "Ein solcher Wachdienst kostet im jahr 250.000 Euro"
Schon jetzt würden die Probleme mit dem Sanierungsgebiet personell und finanzielle an ihre Grenzen stoßen." (zitiert nach:"Vandalismus ohne Grenzen", Martin Kleinwächter, Ausgabe der WAZ vom 28.06.2013). (Gemeint ist wahrscheinlich, dass die Stadt an ihre Grenzen stößt, bei den Problemen hat man nicht den Eindruck.)
Die Sicherheit der Bürger ist der Stadt also keine 250 000 Euro im Jahr wert. Dazu kommt aber erschwerend, dass die Stadt sich tatsächlich nicht die allergeringste Mühe gibt, die Verwahrlosung des Stadtteils zu verhindern:
Zum Post "Wenn man sieht, wie sich der Stadtteil verändert"
Dass die Abrissfirma ihre Baumaschinen schützen möchte, erscheint verständlich, dass die Stadt nichts unternimmt, um ihre Bürger zu schützen, in einer Gefahrenlage, die die Stadt selbst erzeugt hat, ist (eigentlich) unglaublich.
In den letzten Wochen hat es in Bruckhausen immer wieder gebrannt, auch das haben wir dokumentiert:
Zum Post "In Bruckhausen brennt's"
Seit diesem Bericht sind 3 weitere Brände in für die "Sanierung" leergezogenen Gebäuden hinzugekommen, am 13.07.2013 brannte die Kaiser-Wilhelm-Straße 50, heute die Dieselstraße 2, davor gab es noch einen Dachstuhlbrand im Beecker Bereich des "Sanierungsgebietes" (ohne Bild).
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| 13.07.2013 |
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| 25.07.2013 (Handybild) |
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| 25.07.2013 (Handybild) |
Mittwoch, 17. Juli 2013
Wanderbaustelle
Seit inzwischen gut zwei Monaten vagabundiert der Bagger durch Bruckhausen, zerstört hier und macht da kaputt, unter anderem mehrere Häuser an der Arnold-Overbeck-Straße und einen der schönsten Hinterhöfe in Bruckhausen, an der Dieselstraße. Schließlich hat er am Samstag gleich zwei schöne alte Häuser in der Edithstraße abgerissen.
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| Edithstraße, 13.07.2013 |
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| Kaiser-Wilhelm-Straße Ecke Eilperhofstraße 09.07.2013 |
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| Rückseite Dieselstraße 06.07.2013 |
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| Arnold-Overbeck-Straße, 01.07.2013 |
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| Arnold-Overbeck-Straße, 15.06.2013 |
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| Rückseite Dieselstraße 27.05.2013 |
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| Rückseite Dieselstraße 05.05.2013 |
Freitag, 12. Juli 2013
Transport
Heute wurde der Bagger von der Abrissfläche an der Eilperhofstraße/ Kaiser-Wilhelm-Straße zur Edithstraße gebracht um dort das Zerstörungswerk fortzusetzen.
Donnerstag, 11. Juli 2013
Sonntag, 16. Juni 2013
In Bruckhausen brennt's
Seit Jahren brennt es immer wieder in Bruckhausen. Zuletzt am 15.06., am 10.06. und am 29.05.2013.
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| Brand am 15.6.2013 |
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| Durch einen angezündeten Stapel Holz, der bei der Entkernung des Hauses angefallen war, geriet auch das Hintergebäude in Brand. 15.06.2013 |
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| 15.06.2013 |
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| 15.06.2013 |
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| 10.06.2013: Foto: Nils Kanschat |
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| 29.05.2013 Foto: Nils Kanschat |
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